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„Details
bleiben im Gedächtnis“

Michael Mauer und sein Team prägen das Gesicht der Marke Porsche seit anderthalb Jahrzehnten. Wie stark sich dieses Gesicht im Zeitalter der Elektromobilität verändert, diskutiert der Chefdesigner im Interview mit AUTO STADT & LEBEN. Diese Langfassung des Gesprächs finden Sie nur online.

Text: Johannes Winterhagen
Fotografie: Dirk Bruniecki

Was macht für Sie ein schönes Gesicht aus?

Michael Mauer Schönheit liegt im Auge des Betrachters. Was ich generell interessant finde, wenn ein Gesicht etwas an sich hat, das auf den ersten Moment auffällt und das Charakter verleiht. Das absolut perfekte Gesicht vergisst man schnell wieder.

Lässt sich das vom Menschen auf das Auto übertragen?

MM Auch beim Auto umfasst ein charaktervolles Design mindestens ein Element, das im ersten Moment auffällt, vielleicht sogar als störend empfunden wird – das man aber auf Dauer lieb gewinnt.

Gleichzeitig geht es aber doch auch immer darum, Marke und Modell wiederzuerkennen.

MM Es gibt dabei zwei Ebenen: Marken- und Produktidentität. Ich muss also sowohl erkennen, dass ein Fahrzeug ein Porsche ist, als auch welcher Porsche es ist. Auf Ebene der Markenidentität gilt für uns beispielsweise die 100-Meter-Regel. Auch aus dieser Entfernung muss man ein paar prägende Merkmale erkennen, etwa dass die Kotflügel vorne höher liegen als die Haube. Oder die Flucht der Kabine nach hinten, was ausgeprägte Schultern freilegt. Und eine Oberflächenqualität, die voller Spannung ist, aber frei von Dutzenden Sicken und Kanten. Und dann natürlich die Proportionen: Porsche ist eine Sportwagen-Marke, deshalb muss das Breiten-Höhen-Verhältnis stimmen. Egal ob Sportwagen oder SUV, diese Merkmale sollte jeder Porsche haben. Hinzu kommt unser Anspruch, jedem Auto seine eigene Produktidentität mitzugeben.

Das gilt uneingeschränkt auch für den Taycan. Gleichzeitig markiert der erste vollelektrische Porsche ja aber auch den Aufbruch der Marke in ein neues Zeitalter. Hätte dieser Schritt sich nicht auch in einem radikaleren Design ausdrücken müssen?

MM Am Anfang haben wir – wie alle anderen Automarken auch – intensiv darüber diskutiert, wie stark wir einen batterie-elektrischen Porsche differenzieren müssen. Die Möglichkeiten reichen ja von einem einfachen Schriftzug bis zu einem Fahrzeugdesign, das sich deutlich von der eigenen Markenidentität differenziert. Für uns war schnell klar: Das Anders-Sein basiert vor allem auf dem neuen Antrieb. Und ein Porsche ist mehr als sein Antrieb, daher wollten wir die Markenidentität unbedingt wahren. Auf der Produktebene sind wir dann aber schon noch einen Schritt weiter gegangen und signalisieren: Der Taycan ist der erste vollelektrische Porsche.

So entstand die prägende Front?

MM Ein gutes Beispiel dafür sind die Leuchten, die für uns immer Teil der Produktidentität sind. Beim Taycan kann man, etwas überspitzt, sicher davon sprechen, dass es sich nicht mehr um einen Scheinwerfer, sondern um eine Lichtquelle in einem Lufteinlass handelt.

Sie haben die Not zur Tugend gemacht?

MM Generell ist bei einem Elektrofahrzeug die Luftführung für die Reichweite entscheidend. Wir wollten diese Funktion auch visualisieren.

Werden Sie dieses Design-Element nicht nur für den Taycan, sondern auch künftig vollelektrische Porsche-Modelle nutzen?

MM Die Herausforderung besteht darin, dass sich diese Scheinwerfer-Form ein Stück weit als Signatur des elektrischen Porsche etabliert hat. Es ist bekannt, dass auch die nächste Generation des Macan batterie-elektrisch angetrieben wird. Einerseits wollen wir dem Macan natürlich eine eigene Produktidentität verschaffen, andererseits handelt es sich um den ersten vollelektrischen SUV von Porsche.

Wie lösen Sie das Dilemma?

MM Das muss demnächst entschieden werden. Vielleicht gehen wir dann auch schon wieder einen Schritt weiter...

Dahinter steht ja auch die Frage, wie selbstverständlich batterie-elektrische Antriebe in fünf, sechs Jahren sind.

MM Wenn wir die Scheinwerfer immer so ausführen würden wie beim Taycan, wäre das angesichts des zunehmenden Angebots an Elektroautos falsch. Die Herausforderung besteht in der Zeit des Übergangs. Aber in gewisser Weise gab es ähnliche Situationen in der Vergangenheit. Denken Sie an den Aufschrei, als Porsche von luft- auf wassergekühlte Motoren umgestellt hat. Oder an den ersten SUV.

Aber erstaunlich ist doch: Genau dieser Aufschrei ist beim Taycan völlig ausgeblieben.

MM Man darf natürlich darüber diskutieren, wie entscheidend ein Sechszylinder-Boxermotor für einen Porsche ist. Aber wenn das Auto als Ganzes zu 100 Prozent Emotionalität ist, dann hat der Motor daran nur einen gewissen Anteil. Es geht doch auch darum, wie das Auto aussieht, wie dynamisch es sich fährt, wie ich darin sitze und vieles mehr. Und dann muss man auch beim Motor sagen: Das Geräusch macht nur einen kleinen Teil aus. Die Performance des Taycan beweist: Es ist ein echter Porsche. Beim Tritt aufs Gaspedal tut einem der Beifahrer beinahe leid. Da gäbe es theoretisch nur noch eine Steigerung: den Hyperantrieb eines Star Wars-Raumschiffes. Die Leistungscharakteristik von Elektromotoren passt perfekt zu Porsche.

„Der Porsche Taycan hat die Proportionen eines Elektroautos neu definiert.“

MICHAEL MAUER

Die Sportlichkeit sieht man dem Taycan auch an, trotz der großen Batterie.

MM Es wäre fatal gewesen, wenn wir in die Falle gelaufen wären, allein wegen der großen Batterie einen SUV zu bauen. Das Problem eines Elektroautos ist natürlich, dass der Akku unten sitzt, um den Schwerpunkt tief zu halten. Die Sitze befinden sich darüber, deshalb sind Elektroautos heute fast immer höher als konventionelle Fahrzeuge. Für eine Sportwagenmarke wie Porsche wäre das aufgrund des resultierenden Höhen-Breiten-Verhältnisses eine Katastrophe. Wir wollten der Welt zeigen, dass wir trotz dieser Herausforderung markentypische Proportionen umsetzen können. Dank cleverer Kollegen, die sich die sogenannten „Fußgaragen“ ausgedacht haben, ist uns das gelungen. Für mich ist das die größte Errungenschaft des Taycan: die Proportionen eines Elektroautos neu definiert zu haben. Sie drücken aus, was die Performance dann beweist: Es ist möglich, in der Elektrowelt einen echten Sportwagen zu bauen.

Wenn Sie etwas weiter in die Zukunft schauen: Was bedeutet denn Sportlichkeit in einer Welt, in der sich gesellschaftliche Werte insbesondere in Bezug auf Mobilität stark verändern?

MM Es hilft, sich zunächst darüber Gedanken zu machen, was eine Marke und deren Produkte von anderen Angeboten in Zukunft unterscheidet. Ich nenne das „Differentiatoren der Zukunft“. Für mich haben diese Differentiatoren drei Dimensionen: Erkennen, Erleben und Erzählen. Das Erkennen, also das Design, das der Mensch wahrnimmt, wird immer wichtiger, während es immer schwieriger wird, sich über das Erleben zu differenzieren. Die Maximalgeschwindigkeit von 260 km/h in einem Taycan kann man erleben, aber für die meisten Menschen handelt es sich um eine eher theoretische Möglichkeit. Deshalb wird das Erzählen so wichtig. Warum würde ein US-Amerikaner oder ein Schweizer sonst ein Turbo S-Modell kaufen? Allerdings ist dabei entscheidend, dass die Geschichte durch entsprechende Technik hinterlegt ist.

Das Erleben eines Elektrofahrzeugs wird auch durch das Laden geprägt. Wie relevant ist das Ihrer Meinung nach?

MM Wir fragen uns immer, wie wir uns als Marke nachhaltig von anderen differenzieren können. Nehmen wir das Thema Schnelligkeit. Bei einem Sportwagen bedeutete das in der Vergangenheit vor allem: Wie schnell fährt er denn? In der neuen Welt heißt das aber auch Schnellladen. Auch bei der Auslegung der User Interfaces, also der Bedienung, haben wir großen Wert auf Schnelligkeit gelegt. Bestimmte Funktionen müssen sich sehr schnell und völlig ablenkungsfrei bedienen lassen. So kann man den Gedanken der Schnelligkeit auch in ein digitales Cockpit übertragen, das keinerlei Knöpfe oder Tasten mehr besitzt. Es geht darum, jedes Detail abzuwägen. Auch im Interieur funktioniert die Analogie zum Gesicht: Es sind bestimmte Details, die im Gedächtnis bleiben.

Zum Beispiel der Startschalter links vom Lenkrad.

MM Ein Porsche wird immer links vom Lenkrad zum Leben erweckt. Das gilt auch, wenn das Fahrzeug so intelligent ist, dass es Sie beim Einsteigen bereits erkennt. Vor dem Hintergrund der Markenidentität ist es wichtig, sich bestimmte Dinge zu leisten, auch wenn die auf den ersten Blick nicht sinnvoll, aber extrem charakterprägend sind. In gewisser Weise gilt sogar: Die Erfüllung sämtlicher Kundenbedürfnisse führt zu einem identitätslosen Produkt, das nichts Einprägsames hat. Das verlangt nach einer gewissen Risikobereitschaft. Auch ein Porsche hat mittlerweile Cupholder, aber wir bauen das Auto nicht um den Cupholder herum.

Wandelt sich das Gesicht von Porsche nicht auch dadurch, dass sich die Wahrnehmung der Marke durch mehr internationale Kunden verändert?

MM Es wäre verwegen, nicht auf das Feedback aus den Märkten zu reagieren. Viele Erstkunden aus China beispielsweise haben keinerlei Vorwissen zu Porsche und grundsätzlich andere Vorlieben zu Farben und Materialien. Die Herausforderung besteht darin, den Menschen zuzuhören, ihnen aber nicht nach dem Mund zu reden. Man darf als Marke nicht arrogant reagieren, aber auch nicht vergessen: Alle Marktanalysen basieren auf Daten und Fakten von heute. Doch wir arbeiten an Produkten, die in einigen Jahren erfolgreich sein müssen, und das in einer Welt, die sich immer schneller verändert und Prognosen immer schwieriger macht. Im vergangenen Jahr habe ich erkannt: Ein Mehr an Wissen macht Prognosen nicht unbedingt besser, das Gegenteil ist der Fall.

Trotzdem will ich Sie noch fragen, welche Entwicklung Sie für das Design in den 2020er Jahren erwarten. Trauen Sie sich das?

MM Nein, das traue ich mich tatsächlich nicht. Generell erwarte ich, dass wir die Zeit verkürzen müssen, die zwischen Design-Fertigstellung und Markteintritt vergeht. Sobald das Design abgeschlossen ist, altert es jeden Tag.

Sie erwarten eine Entwicklung analog zur Modebranche, wo Kollektionen mittlerweile im Monatsrhythmus ausgetauscht werden?

MM Die Zyklen, in denen neue Fahrzeuge auf den Markt kommen, haben sich ja bereits deutlich verkürzt. Die Erwartungshaltung der Menschen verändert sich allerdings, befeuert durch ständige Software-Updates in der Unterhaltungselektronik. Ich glaube aber auch, dass die Automobilindustrie gut damit fährt, ein Produkt zu haben, das nicht jeder Mode hinterherläuft. Angesichts der Diskussion um Nachhaltigkeit gilt das erst recht. Ein T-Shirt für fünf Euro zu kaufen und dann wegzuwerfen statt es zu waschen, das kann nicht unser Vorbild sein. Mehr als 70 Prozent aller jemals gebauten Porsche fahren noch immer. Es gibt doch nichts Nachhaltigeres!

Herr Mauer, herzlichen Dank für das Gespräch!

Michael Mauer (Jahrgang 1962) studierte an der Fachhochschule Pforzheim, die als Kaderschmiede für Autodesigner gilt. Seinen Berufsweg begann er bei Mercedes-Benz, im Jahr 2000 wechselte er zu Saab. Seit 2004 verantwortet er den Bereich Style Porsche bei der Porsche AG. Das erste von ihm vollständig verantwortete Modell war der ab 2009 produzierte Panamera. Ende 2015 übernahm er für vier Jahre zusätzlich die Leitung des Volkswagen Konzernbereichs Design, konzentriert sich nun aber wieder vollständig auf die Sportwagenmarke Porsche.

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