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Foto: Michael Jungblut

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Design Display

Ausstellungsreihe im KonzernForum

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Design Display vertritt einen erweiterten Designbegriff, der nicht nur Produkt- und Industriedesign umfasst, sondern auch experimentelle und interdisziplinäre Formen aktueller Designpraxis einbezieht. Die Ausstellung will zeigen, welche Rolle Design in unserem Alltag spielt und Diskussionen über die gesellschaftliche Dimension von Gestaltung anregen. Über die Dauer von mehreren Monaten werden Objekte in einer fokussierten Präsentation gezeigt: Angeordnet in einer 20 Meter langen, 2,40 Meter hohen, dreieckigen Glasvitrine stehen sich jeweils zwei Exponate gegenüber.

Jede neue Ausstellung wird auf der Homepage designondisplay.de und durch das Magazin „On Display" begleitet. Das Magazin erscheint in Deutsch und Englisch und ist in der Ausstellung kostenfrei erhältlich.

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Was ist aktuell im Design Display zu sehen?

Die fünfte Ausgabe der Ausstellungsreihe Design Display untersucht das Zusammenspiel von Design und Demokratie. Anhand von zwei unterschiedlichen demokratischen Prozessen zeigt die Ausstellung ein Spektrum an Gestaltungsmöglichkeiten auf: Von Partizipation und Wunschproduktion im Rahmen von Stadtentwicklung bis hin zu digitalen Prozessen, die virtuell Gesellschaft gestalten und Demokratie von Grund auf verändern können.

Rückblick: Erste Ausstellung

In der ersten Ausstellung wurden der „Bone Chair" des Designers Joris Laarman (ein mit Technologien der Automobilindustrie entwickelter Stuhl) und die „Raptor Hand Reloaded" (eine DIY-Prothese unter Creative Commons-Lizenz, die mit 3 D-Desktopdruckern dezentral produziert wird), vorgestellt.

Rückblick: Zweite Ausstellung

In der zweiten Ausstellung standen sich ein Besteck des britischen Industriedesigners Jasper Morrison und ein Regal des Berliner Designers Rafael Horzon gegenüber.

RÜCKBLICK: DRITTE AUSSTELLUNG

In der dritten Ausstellung der Reihe wurden einerseits verschiedene Seetang-Objekte der Designerin Julia Lohmann und andererseits ein Solar-Vorhang der Designerin Petra Blaisse ausgestellt. Beide Positionen repräsentierten unterschiedliche Methoden aktueller Designforschung.

RÜCKBLICK: vierte AUSSTELLUNG

Die vierte Design Display Ausstellung in der Autostadt fokussierte anlässlich des Dualjahres Mexiko-Deutschland auf die Designszene in Mexiko. In der 20 Meter langen Vitrine war das Kleid „Vestido Cobra“ der mexikanischen Modedesignerin Carla Fernández sowie eine Multimedia-Installation des Architekten Fernando Romero ausgestellt.

Die Autostadt kuratiert die Ausstellungsreihe gemeinsam mit Friedrich von Borries, gestaltet wird die Ausstellungsreihe von dem Designteam Konstantin Grcic (Konstantin Grcic Industrial Design), Kooperative für Darstellungspolitik (Jesko Fezer, Anita Kaspar, Andreas Müller) und Nicolas Bourquin (onlab).

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Auszeichnungen

Die besondere Ausstellungsarchitektur des Design Display in Form einer Vitrine wurde mit dem DDC Gute Gestaltung (Silber) sowie dem Iconic Award ausgezeichnet, die begleitende Publikation On Display wurde mit dem red dot Communication Design Award geehrt. Aktuell ist der German Design Award hinzugekommen – die höchste Auszeichnung für hervorragende Gestaltung, die von der Bundesrepublik Deutschland vergeben wird.

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Weitere Informationen

Mehr Informationen zur Ausstellungsreihe „Design Display“ finden Sie hier:

www.designondisplay.de

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Design & Technik - die Führung

Entdecken Sie die Autostadt unter dem Aspekt „Design und Technik“

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