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Im Dienste der Bildung für nachhaltige Entwicklung

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Bildung für nachhaltige Entwicklung vermittelt Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen nachhaltiges Denken und Handeln. Sie versetzt Menschen in die Lage, Entscheidungen für die Zukunft zu treffen und dabei abzuschätzen, wie sich das eigene Handeln auf künftige Generationen oder das Leben in anderen Weltregionen auswirkt.

Der Einzelne erfährt durch Bildung für nachhaltige Entwicklung: Mein Handeln hat Konsequenzen. Nicht nur für mich und mein Umfeld, sondern auch für andere. Ich kann etwas tun, um die Welt ein Stück zu verbessern. Ein solches Denken ist dringend notwendig, um Veränderungen anzustoßen und drängende globale Probleme, wie den Raubbau an der Natur oder die ungleiche Verteilung von Reichtum, anzugehen. Regierungen, Organisationen und Unternehmen müssen Nachhaltigkeit lernen und umsetzen.

Bildung für nachhaltige Entwicklung vermittelt Wissen über:   

•    globale Zusammenhänge und Herausforderungen wie den Klimawandel oder
     globale Gerechtigkeit  
•    die komplexen wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Ursachen dieser Probleme

Bildung für nachhaltige Entwicklung vermittelt Kompetenzen:

Als Beispiel sei die Gestaltungskompetenz genannt, damit wird die Fähigkeit bezeichnet, Wissen über nachhaltige Entwicklung anwenden und Probleme nicht nachhaltiger Entwicklung erkennen zu können.

Sie umfasst unter anderem folgende Fähigkeiten:   

•    vorausschauendes Denken
•    interdisziplinäres Wissen   
•    autonomes Handeln
•    Partizipation an gesellschaftlichen Entscheidungsprozessen

 

Die UN-Dekade

Mit der UN-Dekade „Bildung für nachhaltige Entwicklung (2005-2014)“ haben sich die Staaten der UN verpflichtet, dieses Konzept zu stärken – vom Kindergarten, Schule, beruflicher Ausbildung, Universität über Forschungs-institute, außerschulische Weiterbildungseinrichtungen bis zum informellen Lernen außerhalb von Bildungseinrichtungen. Die Agenda 21, das internationale politische Aktionsprogramm für nachhaltige Entwicklung, nennt in Artikel 36 Bildung als Schlüsselfaktor auf dem Weg zu mehr Nachhaltigkeit. Weitere Informationen zur Bildung für nachhaltige Entwicklung finden Sie hier.

 

Das Curriculum Mobilität in der Autostadt: Ausgezeichnet als offizielle Maßnahme der Weltdekade

Das „Curriculum Mobilität in der Autostadt in Wolfsburg“ wurde offiziell als Maßnahme der Weltdekade aufgenommen. Sie wird bei der UN-Dekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" (Arbeitsstelle beim Vorsitzenden des Nationalkomitees) unter der Nummer MN 64/45 geführt und gilt als Bestandteil des Nationalen Aktionsplans.

Das Curriculum Mobilität wurde im Oktober 2002 vom Niedersächsischen Kultusministerium in den Allgemeinbildenden und den Berufsbildenden Schulen des Landes eingeführt. Es löste die Rahmenrichtlinien für die Verkehrserziehung ab. Niedersachsen ist das erste Bundesland, das seine tradierte Verkehrserziehung aufgegeben hat. Auf Grundlage des Kooperationsvertrages zwischen dem Niedersächsischen Kultusministerium und der Autostadt in Wolfsburg konnte das Curriculum Mobilität aktiv umgesetzt werden. Erklärtes Leitbild des Curriculums ist die Bildung für eine nachhaltige Entwicklung. Das benannte Ziel ist: die Fähigkeit auszubilden, ein verantwortungsvolles Mobilitätsverhalten im Sinne von Gestaltungskompetenz zu leben.

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Weitere Informationen

Die Angebote der Autostadt zum Curriculum Mobilität für Schülerinnen und Schüler finden Sie hier:
Alle Angebote in der Übersicht
 
Allgemeine Informationen zum Curriculum Mobilität finden Sie unter:
www.curriculum-mobilitaet.de