Foto: Hannes Bühring
 

Panoramakino

„Autoland D“ - Vier Kurzfilme in außergewöhnlicher Technik

Mit ungewöhnlichen Filmen und außergewöhnlicher Technik überrascht die Autostadt ihre Besucher im Panoramakino: In „Autoland D“ erzählen vier fiktive Geschichten humorvoll und unterhaltsam von der Liebe der Deutschen zur ihrem Automobil. Aufgenommen und gedreht wurden die Filme für eine speziell entwickelte LED-Leinwand, die den Gästen mit einem Panoramablick (120°) ein neuartiges Seherlebnis bietet. Im Mittelpunkt der Kurzgeschichten stehen die Protagonisten Peter, Lotte, Anna und Benedikt, die – jeder auf seine Art – ein besonderes Verhältnis zum Auto pflegen.

Außergewöhnliches Seh- und Hörerlebnis

Im neu gestalteten Kinoraum im Konzernforum sind die vier Kurzfilme auf einer eigens konzipierten, hochauflösenden Leinwand zu sehen. Über 15 Millionen Pixel bringen die gebogene LED-Leinwand auf einer Größe von 21x4 Metern zum Leuchten. Das Besondere ist dabei, dass das gesamte Blickfeld eines Menschen, rund 120 Grad, ausgefüllt wird. Zum Einsatz kommt zudem ein Soundsystem, das auf der Wellenfeldsynthese basiert und in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer Institut in der Autostadt installiert wurde. Das System verortet Geräusche direkt im Raum und ermöglicht es, verschiedene Raum- und Soundsituationen herzustellen. Mehr als 90 Lautsprecher kommen im neuen Kino der Autostadt zum Einsatz und sorgen gemeinsam mit der gekrümmten LED-Leinwand für ein einzigartiges Seh- und Hörerlebnis. Im Zusammenspiel mit den baulichen Veränderungen des ehemaligen 360-Grad-Kinos bietet die neue Technik damit die Möglichkeit, das Kino künftig flexibel für verschiedene Inszenierungen zu nutzen und so für innovative Film- und Klangformate zu öffnen.

Vier Kurzgeschichten über die Liebe der Deutschen zu ihrem Auto

Der Film „Autoland D“ widmet sich in vier Kurzfilmen dem Verhältnis von Menschen zu ihren Autos und taucht in verschiedene Welten ein: Die Besucher begleiten Peter bei seinen Erinnerungen an die 1950er Jahre und seinem Zufallsfund, einem alten restaurierungsbedürftigen Porsche. Mit der jungen E-Racerin Lotte durchlebt der Zuschauer Höhen und Tiefen eines „Formula Student“-Wettbewerbs, bei dem Studenten einen eigenen Formelrennwagen konstruieren und gegen Teams aus der ganzen Welt antreten. Anna redet einen Gebrauchtwagenhändler schwindlig, damit dieser ihr einen historischen VW-Bulli günstig verkauft. Benedikt wiederum ist Verkehrsplaner und der Zuschauer erfährt, wie er sich für seine Arbeit von Beispielen aus der Natur inspirieren lässt. Das Konzept hinter den ersten vier Filmen von „Autoland D“ ist geprägt von einem flexiblen und offenen Format. Das Ziel ist es, fortlaufend auf aktuelle Themen zu reagieren und das Panoramakino auf diesem Weg kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Regisseur Thomas Dirnhofer

„Autoland D“ wurde unter der Regie des Schweizer Regisseurs Thomas Dirnhofer umgesetzt. Dirnhofer arbeitet sowohl als Kameramann als auch als Regisseur und drehte bereits zahlreiche Dokumentarfilme, Musikvideos und Werbefilme. Seine Arbeiten wurden auf verschiedenen Festivals ausgezeichnet, darunter der Art Directors Club Germany, das Global Awards und Cannes Lions Festival.

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